Download e-book for iPad: Opioide und Antagonisten: Klinische Pharmakologie für by Klaus A. Lehmann

By Klaus A. Lehmann

ISBN-10: 3540527613

ISBN-13: 9783540527619

ISBN-10: 3642758088

ISBN-13: 9783642758089

Urn ehrlich zu sein - dieses Bueh habe ieh eigendieh ffir mieh selbst geschrieben. Wenn guy sich als An thesist seit Jahren ganz besonders mit Problemen der Narkosefiihrung nod der akuten wie ehronischen Sehmerztherapie beschMtigt, bleibt es nieht aus, daB guy die eine oder andere Arbeit zu publizieren beabsiehtigt, Vorlesungen zu halten hat oder daB guy bin nod wieder als Gutaehter in Ansprueh genommen wird. In beiden Situationen beginnt der Arger mit der stets notwendigen Lite raturrecherche und der kritischen Kommentierung bereits vor handener Ver6ffendiehungen. 1m Laufe dec Zeit wachst dann die pers6nliehe Literaturdatenbank zu einem Umfang heran, bei dem der Uberbliek leieht verloren geht. additionally muB guy ordnen! Das vorliegende Bueh steHt den Versueh dar, die einem An asthesisten und Schmerztherapeuten iiblieherweise zUgWlgliehe Literatur zum Thema "Opioide nod Antagonisten" zusammen zustellen. Von den IDteren Publikationen babe ieh nur die wiehtigsten Basisarbeiten und studies iibemommen, wahrend ieh mieh bemiiht habe, die neuere Literatur zu den verschiede nen Praparaten m6gliehst vollstiindig zu zitieren. Wer sieh mit einem bestimmten challenge beschMtigen will, findet in den er wahnten Arbeiten gewill geniigend SekundarliteratursteHen, urn sieh umfassend zu informieren. "Kochrezepte" fUr die klinisehe Anwendung woHte ieh ganz absiehdieh nieht liefem: ieh bin fest davon iiberzeugt, daB es solche nieht gibt. Ich hoffe, daB dieses Bueh Praktikem, Klinikern nod Wis senschafdem gleiehermaBen hilft, sieh in dem faszinierenden Gebiet der Opiatpharmakologie zurechtzufmden nod Anregno gen ffir einen saehgemaBen Einsatz der potenten Analgetika zu entnehmen, die unsere Patienten dringend ben6tigen. Kl>ln, im Friihjahr 1990 Klaus A."

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Urn ehrlich zu sein - dieses Bueh habe ieh eigendieh ffir mieh selbst geschrieben. Wenn guy sich als An thesist seit Jahren ganz besonders mit Problemen der Narkosefiihrung nod der akuten wie ehronischen Sehmerztherapie beschMtigt, bleibt es nieht aus, daB guy die eine oder andere Arbeit zu publizieren beabsiehtigt, Vorlesungen zu halten hat oder daB guy bin nod wieder als Gutaehter in Ansprueh genommen wird.

Download e-book for iPad: Rechnungswesen und EDV: 12. Saarbrücker Arbeitstagung 1991 by Prof. Dr. A.-W. Scheer (auth.), Professor Dr. August-Wilhelm

Controlling ist heute ohne EDV-Unterstützung nicht mehr vorstellbar. Dabei darf nicht verkannt werden, daß es eine wesentliche Aufgabe des Controlling sein muß, gestaltend bei der Weiterentwicklung von Informationssystemen mitzuwirken. Nicht nur die Überwachung kostspieliger EDV-Projekte steht im Vordergrund, sondern auch die Schaffung von informatorischer Transparenz.

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Die gleichen Warnungen (und Begriindungen) gelten selbstverstlindlich ffir einen postoperativen Uberhang intraoperativer Opiate, wenn Patienten nach einer initialen Stimulation wieder einschlafen [46]. 1m deutschen Sprachraum viel zu wenig gewiirdigt werden femer die verschiedenen Formen des sog. "Schlafapnoesyndroms", bei denen die spontane Atemregulation wlihrend des physiologischen Schlafes nur unzureichend funktioniert, weshalb eine zusatzliche Opiattberapie gravierende Folgen baben kann [110, 287, 384, 428, 635, 666].

26 3 Allgemeine Eigenschaften von Opioiden Tabelle 7. Allgemeine Eigenschaften von Opiaten ErwUnscht Unerwi1nscht Analgesie Anxiolyse Euphorie * Sedierung * Toleranz Abhlingigkeit Dysphorie Obelkeit/Erbrechen Vagusstimulation: - Herz, Bronchien, Auge - Spasmen der Hohlorgane - Obstipation * Atemdepression * Hustendlimpfung * * Fallweise erwiinscht oder unerwiinscht. Ihnen liegen sowohl depressive als aueh exzitatorische Effekte am Nervensystem zugrunde. Ublieherweise fiberwiegen beim Menschen die erstgenannten (Analgesie, Drunpfung der Spontanatmung und des Hustenreflexes, Sedierung bis hin zum pharmakologiseh erzwungenen Sehlat), wahrend die letzteren (z.

B. ffir Fentanyl bei Injektionen in festen Zeitabsmnden sicher nachgewiesen werden [330]. Aus intra- und postoperativen Untersuchungen, bei denen Fentanyl nur bei klinischem Bedarf (also entsprechend seiner pharmakodynamischen Wirkung) angewandt wurde, geht jedoch ebenso eindeutig hervor, daB unter soIehen Bedingungen Kumulation keine Rolle spielt [461]; wenn Konzentrationen hierbei dennoch ansteigen, ist konsequenterweise von akuter Toleranz auszugehen [29,461,602]. Biotransformationsreaktionen spielen - von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen - ffir die Wirkungsdauer praktisch keine Rolle; sie bestimmen vielmehr die endgiiltige Elimination aus dem Organismus.

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by David
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