Get Informationsvermittlung: Aufgaben, Möglichkeiten und PDF

By Hermann Nink

ISBN-10: 3322857476

ISBN-13: 9783322857477

ISBN-10: 382440091X

ISBN-13: 9783824400911

1 Grundlegung.- 1.1 Begründung der Untersuchung.- 1.2 Der Begriff der Informationsvermittlung.- 1.2.1 Ziel der Informationsvermittlung.- 1.2.2 Aufgaben der Informationsvermittlung.- 1.2.3 Institutionalisierungsformen der Informationsvermittlung.- 1.2.4 Ausprägungsformen der Informationsvermittlung.- 1.2.5 Zeitliche Merkmale der Informationsvermittlung.- 1.3 Ziel der Untersuchung und Lösungsweg.- 2 Zusammenhänge in der Informationsvermittlung.- 2.1 Allgemeine (nicht phasenbezogene) Zusammenhänge in der Informationsvermittlung.- 2.1.1 Wirtschaftliche Faktoren in der Informationsvermittlung.- 2.1.1.1 Kosten und Leistungen/Erlöse in der Informationsvermittlung.- 2.1.1.1.1 Homogenität as opposed to Heterogenität der Aufgaben personeller und sachlicher Aufgabenträger.- 2.1.1.1.2 employer und Planung der Informationsvermittlung.- 2.1.1.2 Finanzierung und Informationsvermittlung.- 2.1.1.3 Finanzierung in der privatwirtschaftlichen Informationsvermittlung.- 2.1.1.4 Finanzierung in der staatlichen und teilstaatlichen Informationsvermittlung.- 2.1.1.5 Volkswirtschaftliche Aspekte der Informationsvermittlung.- 2.1.2 Institutionelle und personelle Faktoren in der Informationsvermittlung.- 2.1.2.1 Der Informationsabnehmer.- 2.1.2.1.1 Der Problemlösungsprozeß des Informationsabnehmers.- 2.1.2.1.2 Der Informationsabnehmer als Informationsproduzent oder -konsument.- 2.1.2.2 Der Informationsvermittler.- 2.1.2.2.1 Die individual des Informationsvermittlers.- 2.1.2.2.2 Aufgabendelegierung in der Informationsvermittlung.- 2.1.2.3 Die Informationsressourcen.- 2.1.2.3.1 Die Informationen der Informationsressourcen.- 2.1.2.3.2 Die Institutionen der Informationsressourcen.- 2.1.3 Zeitliche Faktoren in der Informationsvermittlung.- 2.1.4 Räumliche Faktoren in der Infonnationsvermittlung.- 2.2 Phasenbezogene Zusammenhänge in der Informationsvermittlung.- 2.2.1 Die Bereitstellung von Infonnationen.- 2.2.1.1 Die Relevanz von Informationen.- 2.2.1.2 Die Bereitstellung sekundärer und primärer Infonnationen sowie die Expertenvermittlung.- 2.2.1.3 Wirtschaftliche Faktoren in der Informationsbereitstellung.- 2.2.1.4 Institutionelle und personelle Faktoren in der Informationsbereitstellung.- 2.2.2 Die Einsatzspeicherung von Informationen.- 2.2.3 Verarbeitung und/oder Erzeugung von Informationen.- 2.2.3.1 Wirtschaftliche Faktoren in der Informationsverarbeitung und/oder -erzeugung.- 2.2.3.2 Institutionelle und personelle Faktoren in der Informationsverarbeitung und/oder -erzeugung.- 2.2.4 Die Speicherung abzugebender Informationen (Informationsabgabespeicherung).- 2.2.5 Die Abgabe von Informationen (Informationsmarketing).- 2.2.5.1 Wirtschaftliche Aspekte der Informationsabgabe.- 2.2.5.2 Institutionelle und personelle Aspekte in der Informationsabgabe.- 2.2.5.2.1 Informationsbedarf und -Versorgung des Benutzers.- 2.2.5.2.1.1 Die Abgabe unterschiedlicher Informationsformen.- 2.2.5.2.1.2 Die Ermittlung des Benutzerbedarfes und dessen Deckung.- 2.2.5.2.1.3 Der abzugebende Informationsumfang.- 2.2.5.2.2 Die Akzeptanz der Informationsvermittlung.- 2.2.5.2.2.1 Benutzerakzeptanz und Innovation.- 2.2.5.2.2.2 Förderung der Benutzerakzeptanz durch Nutzen-Kosten-Rechnungen.- 2.2.5.2.2.3 Förderung der Benutzerakzeptanz durch Werbung.- 2.2.5.2.2.4 Förderung der Benutzerakzeptanz durch ein umfangreicheres Leistungsangebot.- 2.2.5.2.2.5 Förderung der Benutzerakzeptanz durch Unterstützung der Zielbildung beim Abnehmer.- 2.2.5.2.2.6 Förderung der Benutzerakzeptanz durch Maßnahmen zur Einstellungsänderung.- 2.2.5.2.2.7 Förderung der Benutzerakzeptanz durch die Einrichtung einer berufsständischen Kammer.- 2.2.5.2.3 Die Interaktion zwischen Informationsabnehmer und -vermittler.- 2.2.5.2.4 Der Zusammenhang zwischen Informationsversorgung und Entscheidungseffizienz beim Benutzer.- 2.2.5.2.5 Aktivierung von heuristischen Potentialen durch Informationsvermittlung.- 2.2.5.3 Räumliche Gesichtspunkte in der section der Infonnationsabgabe.- three Infonnationsvennittlung mit Informationspaketen.- 3.1 Übersicht zum Konzept des Informationspaketes.- 3.2 Wirtschaftliche Betrachtung zu Informationspaketen.- 3.3 Institutionelle und personelle Faktoren der Informationspakete.- 3.4 Zeitliche Zusammenhänge.- 3.5 Qualitative Aspekte.- 3.6 Das heuristische capability in Informationspaketen.- 3.7 Rechtliche Aspekte von Informationspaketen.- 3.8 Möglichkeiten der Gestaltung von Informationspaketen.- 3.8.1 Die Berücksichtigung des Informationsbedarfes.- 3.8.2 Die Förderung der Benutzerakzeptanz.- 3.8.2.1 Die Förderung der Benutzeradäquatheit.- 3.8.2.2 Die Förderung der Informationskonfidenz beim Benutzer.- 3.8.2.3 Die Förderung von Transparenz und Kontinuität.- 3.8.2.4 Die Förderung der Benutzerführung.- four Institutionalisierungsformen der Informationsvermittlung unter besonderer Berücksichtigung von Kooperationsformen.- five Ergebnis der Untersuchung und Ausblick.- 5.1 Theorie der Informationsvermittlung.- 5.2 Informationsvermittlung und Expertensysteme.- 5.2.1 Charakterisierung von Expertensystemen.- 5.2.2 Die Bedeutung von Expertensystemen für die Informationsvermittlung.- 5.3 Effektivere Benutzerschnittstellen von Datenbanken.- 5.4 Ausbau der Datenbanksysteme.- 5.5 Benutzerforschung.- Zusammenfassung.

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Urn ehrlich zu sein - dieses Bueh habe ieh eigendieh ffir mieh selbst geschrieben. Wenn guy sich als An thesist seit Jahren ganz besonders mit Problemen der Narkosefiihrung nod der akuten wie ehronischen Sehmerztherapie beschMtigt, bleibt es nieht aus, daB guy die eine oder andere Arbeit zu publizieren beabsiehtigt, Vorlesungen zu halten hat oder daB guy bin nod wieder als Gutaehter in Ansprueh genommen wird.

New PDF release: Rechnungswesen und EDV: 12. Saarbrücker Arbeitstagung 1991

Controlling ist heute ohne EDV-Unterstützung nicht mehr vorstellbar. Dabei darf nicht verkannt werden, daß es eine wesentliche Aufgabe des Controlling sein muß, gestaltend bei der Weiterentwicklung von Informationssystemen mitzuwirken. Nicht nur die Überwachung kostspieliger EDV-Projekte steht im Vordergrund, sondern auch die Schaffung von informatorischer Transparenz.

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Eine Beratung zielt darauf ab, dem Abnehmer ProblemlOsungshilfen (Langhein 1985, S. 235) zu unterbreiten. Problemlosungshilfen implizieren Entscheidungsvorschliige und damit die Unterstiitzung aIler Phasen eines Entscheidungsprozesses einschlie6lich der dazu notwendigen Informationsbereitstellungs- und -verarbeitungsvorgiinge. B. Kirsch 1971, Borbely 1984) mit einem Entscheidungsproze6 gleichgesetzt. Nach Donhauser (1984a, S. 268) ist die wichtigste Zielgruppe flir Online-Informationsdienste der Entscheidungstriiger.

Beyer 1982, S. 29), so daB pro Zeiteinheit immer mehr Neuerungen stattfinden. In der Unterhaltungselektronik oder bei Mikrocomputern ist diese Erscheinung deutlich zu erkennen. Dort liegen die Innovationszyklen jetzt bei nur wenigen Monaten. Innovationen erfordern aber intensive Informationsversorgungsprozesse, so daB der Bedarf an bereits existierenden und (noch weiter) verwertbaren sowie neu zu generierenden Informationen wachst. Der Bedarf an neu zu generierenden Informationen zur vermehrten Innovation erfordert eine zunehmende technisch-wissenschaft1iche Kreativitiit im Grundlagen- und Anwendungsbereich.

Flillt er geringer aus a1s erwartet, konnen zur Deckung der Zahlungsverpflichtungen weniger Umsatzerlose in Anspruch genommen werden. Das gro6e Liquiditiitserfordernis der Informationsvermittlung vor Auftrag fiihrt dazu, da6 diese Leistung nur von gr06en (liquiditiitsstarken) Privatbetrieben und/oder durch staatliche Unterstiitzung erbracht werden kann (vgl. Betriebswirtschaftliche Datenbank 1985 und Hilfen 1986). Eine Ausnahme dazu stellt die GeseUschaft fiir betriebswirtschaftliche Information (GBI) in Miinchen dar, die ohne staatliche Subventionen betriebswirtschaftliche Datenbanken seit 1980 autbaut.

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