Download PDF by Nam-In Lee: Edmund Husserls Phänomenologie der Instinkte

By Nam-In Lee

ISBN-10: 9401047936

ISBN-13: 9789401047937

ISBN-10: 9401118019

ISBN-13: 9789401118019

Edmund Husserl released in his lifetime basically works which characterize a compilation of person phenomenological analyses or that have the nature of an advent to his phenomenology. it usually made him uneasy that he didn't put up any systematic paintings in phenomenology. In his later years, from the start of the Nineteen Twenties, he attempted numerous occasions to put in writing any such paintings, yet in useless. The masterplan for this paintings, which his assistant Eugen Fink sketched out in 1930/31 is preserved. in accordance with this plan, the Phänomenologie der Instinkte has attracted little or no recognition in Husserl experiences formerly, takes a important and primary place within the complete method of his mature transcendental phenomenology.
during this ebook, Nam-In Lee reconstructs the Phänomenologie der Instinkte at the foundation of the already released works and, exceptionally, of the unpublished manuscripts of Husserl. additionally, he attracts out the implications which the Phänomenologie der Instinkte bears for the complete procedure of phenomenology. Transcendental phenomenology, in its kind of a genetic phenomenology of which the Phänomenologie derInstinkte is the concluding half, can, in response to him, now not be regarded as one-sided philosophy of cognizance within the conventional experience, because it has usually been considered hitherto. hence, the writer provides a brand new face of phenomenology; one that has scarcely been spotted within the box of Husserl stories earlier.

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Das Allgemeine, das er bezeichnet, mag vor näherer Untersuchung ein noch so Vages sein; es mag in einer noch so großen Vielheit wesentlich verschiedener Gestaltungen auftreten [ ... h. zur Intentionalität als der bewußten Beziehung auf den identischen Gegenstand, bestimmt werden kann. Als solcher umfaßt er verschiedene Formen des potentielIen Bewußtseins, wie es in einem Beilagetext zu den Ideen I heißt: "Es scheint, daß es verschiedene Weisen des Hintergrundbewußtseins gibt oder geben kann, die ursprüngliche Weise, die nichts von solchen Modifikationen trägt, und das Hintergrundbewußtsein, das in Dunkel gesunkenes Vordergrundbewußtsein ist.

Als solcher umfaßt er verschiedene Formen des potentielIen Bewußtseins, wie es in einem Beilagetext zu den Ideen I heißt: "Es scheint, daß es verschiedene Weisen des Hintergrundbewußtseins gibt oder geben kann, die ursprüngliche Weise, die nichts von solchen Modifikationen trägt, und das Hintergrundbewußtsein, das in Dunkel gesunkenes Vordergrundbewußtsein ist. " (III,2, 605) Um zu ermitteln, auf welche Weise der Begriff der Intentionalität im Übergang von der statischen zur genetischen Phänomenologie zu revidieren ist, ist es vor alIem notwendig, die verschiedenen Formen des Bewußtseinshintergrundes voneinander sorgfältig zu unterscheiden.

Den Ursprung der Geltung und den Ursprung der Genesis unterscheiden muß. Einen guten Schlüssel zum konkreteren Verständnis der Unterscheidung zwischen dem Geltungsursprung und dem Genesisursprung bietet ein Manuskript, welches in den Jahren 1916/1917, also in einem Zeitraum, in dem Husserl sich um die Entwicklung der Idee einer genetischen Phänomenologie bemühte, entstanden ist und das sich jetzt im 1. Band Zur Phänomenologie der Intersubjektivität als die Beilage XLV findet: "Die phänomenologischen Ursprungsprobleme.

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Edmund Husserls Phänomenologie der Instinkte by Nam-In Lee


by Jason
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