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By Professor Dr. Edwin H. von Buchholz (auth.), Prof. Dr. rer. pol. Edwin H. Buchholz (eds.)

ISBN-10: 3642731899

ISBN-13: 9783642731891

ISBN-10: 3642731902

ISBN-13: 9783642731907

Die wichtigsten Sektoren des schwer }berschaubaren deutschen Gesundheitswesens werden von den jeweiligen Repr{sentanten - additionally von Praktikern - vor- und dargestellt. Dadurch wird es f}r den Leser lebendig. Andererseits sind die Interdependen- zen so vielschichtig und die Zahl der Reformvorschl{ge f}r jeden Teilnehmer an der Versorgung mitGesundheitsleistungen so gro~, da~ der Leser nach der Lekt}re des Buches gegen}ber vermeintlichen Musterl|sungen noch skeptischer sein wird als zuvor.

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Urn ehrlich zu sein - dieses Bueh habe ieh eigendieh ffir mieh selbst geschrieben. Wenn guy sich als An thesist seit Jahren ganz besonders mit Problemen der Narkosefiihrung nod der akuten wie ehronischen Sehmerztherapie beschMtigt, bleibt es nieht aus, daB guy die eine oder andere Arbeit zu publizieren beabsiehtigt, Vorlesungen zu halten hat oder daB guy bin nod wieder als Gutaehter in Ansprueh genommen wird.

New PDF release: Rechnungswesen und EDV: 12. Saarbrücker Arbeitstagung 1991

Controlling ist heute ohne EDV-Unterstützung nicht mehr vorstellbar. Dabei darf nicht verkannt werden, daß es eine wesentliche Aufgabe des Controlling sein muß, gestaltend bei der Weiterentwicklung von Informationssystemen mitzuwirken. Nicht nur die Überwachung kostspieliger EDV-Projekte steht im Vordergrund, sondern auch die Schaffung von informatorischer Transparenz.

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Freilich müßten sich die Krankenkassen und ihre Verbände auf diese Situation so einstellen, daß sie den von der Sache her gebotenen Anforderungen auch gewachsen sind. Gegenwärtig erfüllen sie diese Voraussetzungen nicht einmal für die neuen Möglichkeiten in den Pflegesatzverhandlungen. 101) dazu nüchtern fest: Ohne Zweifel müssen' die Krankenkassen den von ihnen selbst geforderten, neuen Gestaltungsspielraum erst auszufüllen lernen. Es bleiben indes Zweifel an dem ernsthaften politischen Willen der Verbände der Krankenassen, zu nachdrücklichen Kostensenkungen im stationären Bereich in voller Verantwortung und notfalls unter Inkaufnahme öffentlicher Konflikte beizutragen angesichts des unter ihnen weitgehend fehlenden Beitragswettbewerbs.

5 Mrd. DM pro Jahr). Kein Wunder, daß der BPI gerade dieser Position heftig widerspricht; im Kern geht es allerdings um die Zuordnung der sog. 93) nicht zu Lasten der GKV gehen sollten; - verstärkte Einfuhr preiswerter Parallelprodukte (ca. 2 Mrd. DM pro Jahr); - Reduzierung des Anteils nicht verbrauchter Arzneimittel (ca. 1 Mrd. DM pro Jahr). Summiert ergibt dies ein - zumindest theoretisches - Einsparpotential von ungefähr 50 % der gesamten GKV-Ausgaben für Arzneimittel im Jahre 1985. Und es hat nichts mit Ideologie, Machtkampf o.

Kostenstruktur deutscher Phannauntemehmen Kostenart 1. Herstellungskosten 2. Forschung und Entwicklung 3. Lizenzabgaben 4. Wissenschaftliche Infonnation 5. Werbung 6. Vertriebskosten 7. Verwaltungskosten 8. Kalkulatorische Zinsen 9. Kostensteuern 10. Sonstiges [Quelle: BPI] Anteil (%) an Gesamtkosten 42,6 15,4 1,2 12,7 4,4 1,6 7,1 2,1 1,6 2,3 34 Zu der großen Zahl bereits zugelassener Arzneimittel (ob 125000 oder 145000, ist dabei unerheblich, wenn 80 % des Apothekenumsatzes auf nur 1000 Arzneimittel entfallen und die der Arzneimittelverordnung der Ärzte zugrundeliegende Rote Liste 1986 "nur" 8900 Medikamente ausweist) kommen noch jene, die mit immer größerem Wachstum (1978: 106, 1985: 1296) vom Bundesgesundheitsamt zugelassen werden, obwohl sich 1978-1985 der Anteil der Arzneimittel mit wirklich neuen Stoffen an der Gesamtzahl der Arzneimittel von ca.

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by Jason
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