Download e-book for iPad: Briefwechsel: Band 1 by René König (auth.), Mario König, Oliver König (eds.)

By René König (auth.), Mario König, Oliver König (eds.)

ISBN-10: 3322808653

ISBN-13: 9783322808653

ISBN-10: 3322899675

ISBN-13: 9783322899675

Von René König liegt ein umfangreicher Briefwechsel vor, der von den 20er bis 90er Jahre reicht. Er verdeutlicht die Vielfalt der persönlichen, intellektuellen und beruflichen Freundschaften und Kontakte, die mit dem ebenso umfangreichen wie vielseitigen wissenschaftlichen, literarischen und journalistischpopulären Werk verbunden sind.
Die Schriftenreihe legt eine Auswahl dieses Briefwechsels in zwei Bänden vor. Der erste Band umfasst den gegenseitigen Briefverkehr von René König mit zentralen Vertretern der Soziologie in der Gründungsphase nach dem 2. Weltkrieg: Theodor W. Adorno, Max Horkheimer, Helmut Schelsky, Otto Stammer, Leopold von Wiese. Die Zeit der Neubegründung der Soziologie in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg ist nicht nur fachsoziologisch, sondern auch zeitgeschichtlich von Interesse, da die exponierten Vertreter der Soziologie in diesen Jahren wesentliche gesellschaftliche und kulturelle Positionen repräsentierten und auch gesellschaftlich auf die Entwicklung der Bundesrepublik Einfluss zu nehmen versuchten. Der vorliegende Briefwechsel beschäftigt sich mit inhaltlich-fachlichen, universitäts- sowie institutionspolitischen Fragen im Zusammenhang mit der 1946 wiedergegründeten Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS).

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Vorgestellt und kritisch diskutiert werden die sozialisationstheoretischen Ansätze von Habermas, Oevermann, Lorenzer und Luhmann. Bezugspunkt der Diskussion ist die Frage, inwieweit diese Theorien nicht nur erklären, wie gesellschaftliche Bedingungen ein autonomes und vernünftiges Individuum ermöglichen, sondern auch berücksichtigen, inwieweit Menschen in diesen Vermittlungen nicht aufgehen.

Aktuelle Perspektiven der Biologischen Psychiatrie - download pdf or read online

Das Buch umfaßt die ganze Bandbreite der neurobiologischen Ansätze bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen, sowohl hinsichtlich der Ätiopathogenese als auch der Therapie. In shape von Übersichtsarbeiten und Originalpublikationen von Ergebnissen einzelner Studien wird ein sehr aktuelles und sehr weit gefächertes Spektrum der biologisch-psychiatrischen Forschung geliefert.

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385-387. 1958 Sehr verehrter, lieber Herr von Wiese, hiermit danke ich Ihnen bestens fUr Ihre freundlichen Zeilen vom 13. November und beeile mich, Ihnen zu antworten, urn Ihre Fragen abzukIaren. Im iibrigen glaube ich nicht, daB es wirkliche Probleme gibt; denn die Abgrenzungen der verschiedenen Artikel in der Festnummer der Zeitschrift sind ja ganz eindeutig. Die einzige Schwierigkeit, die hatte bestehen konnen, ware eine gewisse Uberschneidung zwischen Ihnen und Honigsheim. Darum habe ich Honigsheim gesagt, sich mehr auf die geistigen Hintergriinde zu beschranken, wahrend ich Ihnen seinerzeit geschrieben habe, Sie mochten mehr die personlichen Gesichtspunkte hervorheben.

Diesen Montag erfolgt die Vorbesprechung, wie Sie aus der Agenda fUr die Fakultatssitzung ersehen. 1963 Lieber Herr Kollege Konig, ich komme heute mit einer Bitte: Sie betrifft die von Otto Kiihne64 geplante Zeitschrift "Soziologia Intemationalis", die im Verlag von Duncker & Humblot erscheinen soll. Wie mir Herr Kiihne schreibt, haben zahlreiche auslandische Mitarbeiter sich zur Verfiigung gestellt. Doch tritt die Zahl der deutschen Autoren dahinter stark zuriick. Nun sol1 endlich in den allemachsten Wochen der Prospekt mit den Namen und Thmen der Mitarbeiter von den ersten Heften erscheinen.

Ich erwarte seine Antwon in ein paar T agen und werde sie Ihnen dann sofon zustellen. Der entscheidende Faktor in dieser ganzen Aktion sind aber Sie seIber. Sie diirften wohl am besten iiber die ganzen Vorgange orientien sein. Frage: Wollen wir heute nun die Situation genau so wieder aufrollen, wie sie damals war? Ich personlich bin der Meinung, daB man das tun solI, damit die Herren Ipsen und Freyer nicht heute herumlaufen und sagen, sie hatten von allem nichts gewuBt; denn soviel ich habe seIber in Erfahrung bringen konnen, waren die beiden ja damals in der Tat die Treiber gegen Sie und damit auch gegen die Deutsche Gesellschaft fUr Soziologie.

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Briefwechsel: Band 1 by René König (auth.), Mario König, Oliver König (eds.)


by Steven
4.0

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