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By R. Wetzel, E. Wenk, W. Stern, H. Schwander (auth.)

ISBN-10: 3034871791

ISBN-13: 9783034871792

ISBN-10: 3764309512

ISBN-13: 9783764309510

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New PDF release: Vermittlung und Alterität: Zur Problematik von

Vorgestellt und kritisch diskutiert werden die sozialisationstheoretischen Ansätze von Habermas, Oevermann, Lorenzer und Luhmann. Bezugspunkt der Diskussion ist die Frage, inwieweit diese Theorien nicht nur erklären, wie gesellschaftliche Bedingungen ein autonomes und vernünftiges Individuum ermöglichen, sondern auch berücksichtigen, inwieweit Menschen in diesen Vermittlungen nicht aufgehen.

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NZ-nX=min. 7Fs42,9 (MS). - Is1332: braunlich; 2Vz ~5-200; Pigeonit: W07,9En26,9Fs65,2 (MS). ; 2V x =60-64° (bis 70°); nZ-nX=0,0560,060; lsI 332: Fa87,9' Is1335: Fa87 ,4 (MS). 40 konkomchen; an den Porenwanden, als feine Aderchen, und in Rissen tritt bin und wieder Kalzit auf. 52 J6rundur Obwohl die Granophyre der Krafla chemisch mit den Gesteinen des Jorundur etwa ubereinstimmen, unterscheiden sich diese petrographisch und mineralogisch in mancher Hinsicht von den «Krabliten». Am auffaIligsten an den Proben yom Jorundur sind die zahlreichen Spharolithe, die entweder als verfilzte Knollchen oder als Kugeln mit radialstrahligem Kranz ausgebildet sind.

Akls mit 2V x = 42-54°; als Plag interpretiert: 0-18% An; 1$ vorw. K; Is1296 lsi 295 lsi 250 Name Tabelle 5 Blahnukur: Modalbestande. Gebiets sehen die tertiaren Rhyolithe aus dem Reykjadalir aus. Es sind sehr feinkornige, grtinlich- bis rotlichgraue Gesteine, die durch Erz partienweise fein puIiktiert bis gefleckt erscheinen. Sie lassen sich in diinne Platten aufspalten und enthalten keine Einsprenglinge. Demgegeniiber ftihren die von Backstrom (1891) beschriebenen Rhyolithe vom RaudfossafjOll und Sudumamur beim Namshraun Einsprenglinge von Feldspat (z.

Daneben kristallisierte Alkalife1dspat auch eigenstandig zusammen mit Quarz. ) umrahmt und verbunden. Der Myrmekit bildet stellenweise grossere, amobenartige Flecken mit radialer Internstruktur. Diese konnen ihrerseits von feinfaserigem Myrmekit umrandet sein. Der feine Myrmekit umgibt auch die Feldspate oder erscheint als Flecken und Bander. Obschon der grobe und der feine Symp1ek39 tit graduell ineinander ubergehen, scheint der feine Symplektit einer letzten Kristallisationsphase anzugehoren.

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