Download PDF by Clemes H. Beckstein: Begründungsverwaltung: Grundlagen, Systeme und Algorithmen

By Clemes H. Beckstein

ISBN-10: 3322976173

ISBN-13: 9783322976178

ISBN-10: 3815423031

ISBN-13: 9783815423035

Inhalt Viele Problemlösungssysteme verwenden eine Wissensbasis, in der Wissen über die Welt deklarativ repräsentiert ist. Ein Teil des zur Problemlösung notwendigen Wissens wird dort explizit gespeichert. Der andere Teil liegt lediglich implizit vor und wird vom Problemlöser erst während der Problemlösung über Schlußfolgerungsprozesse expliziert und in der Wissensbasis aufgehoben. Diese Vorgehensweise wird jedoch zum challenge, sobald sich die repräsentierte Welt ändert, da dann die Wissensbasis entsprechend revidiert werden muß und insbesondere die abgeleiteten Sachverhalte auf ihre Gültigkeit hin zu überprüfen sind. Ist doch deren prestige davon abhängig, ob das zu ihrer Ableitung verwendete Wissen auch nach der Weltänderung noch gültig ist. Die Revision der Wissensbasis wird wesentlich vereinfacht, ja sogar (teil-)automatisierbar, wenn guy in ihr zusätzlich festhält, wie die abgeleiteten Sachverhalte vom expliziten Wissen abhängen. Da die Verwaltung von Begründungen zur Repräsentation dieser Abhängigkeiten jedoch eine komplexe Aufgabe ist, überträgt guy sie besser einem spezialisierten und damit effizienten, wiederverwendbaren Begründungsverwaltungssystem. Die Architektur und die formalen Grundlagen solcher Systeme sind Gegenstand des vorliegenden Buches. Es kann damit einerseits als Übersichtswerk zum Thema Begründungsverwaltung und andererseits als Referenz für die Implementierung anwendungs-spezifischer Begründungsverwaltungssysteme angesehen werden.

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Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tatig keit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer - In stitut fur Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart. Herrn Professor Dr. -Ing. H. -J. Warnecke, dem Direktor des IPA und Leiter des Instituts fur Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universitat Stuttgart, bin ich fur seine wohlwollende Unterstutzung und Forderung sowie fur die wertvollen Hinweise zu der Arbeit zu grossem Dank ver pflichtet.

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Materialisierungen durchführt - sie repräsentieren lediglich Bedingungen für die Anwendbarkeit der zugehörigen Materialisierungsregeln. 15. Prozedurale TMS-Erweiterungen add-constraint! ri (Ca-) durchzuführen. Zu einer Menge R von sicheren PS-Regeln gehört auf kanonische Weise der durch Tri,R,N(f'):= {Ca- I :3(T,C) E R,:3a- E Subst(Var,G 1 ): Ta- <;;: vars(f') U N} uf; definierte monotone Operator Tri,R,N. Mit Hilfe von Tri,R,N kann der Abschlußoperator mat! R,N(f;) <;;: Mat(f;U{C I (T,C) ER},N) nicht gilt.

R (IJ! ,I:) = YES kann demnach 40 Kapitel 2. r (I}! , E) = 0 nur gelten, wenn I}! eine Annahme aus Eist. Auch die Schnittstellenfunktion justifying-constraints? läßt sich trivial realisieren (8 = r). 1 würden jedoch die meisten Truth-Maintenance-Systeme den Aufruf justifying-constraints? (S, E) zu {Q /\ R ---+ S} evaluieren. r (I}! , E) = YES ist Bein Begründungsbaum für 8 I}! r (I}! , E) gilt: • Ist 8 = 0 oder I}! ,E): 1. Die Wurzel von Bist 2. I}! I}! I}!. hat genau einen Sohn, nämlich 8. 3.

Der üblicherweise bei der Konstruktion von Truth-Maintenance-Systemen eingeschlagene Weg zur Lösung dieses Problems besteht deshalb darin, die Schemata in f bei Bedarf gerade so weit zu instantiieren, daß die Antworten zu Aufrufen von follows-from? ,)), daß gilt: 1. f; = {C I C E PL[G o]} und 2. fs=f-f; (f; umfaßt dann genau die "echten" Constraints aus f, die keine ConstraintSchemata sind). Gilt \11 E PL[G o( Var)], so verwenden wir die Abkürzung vars(\II) := mine{ G ~ G o( Var) I \11 E PL[G]} , für die Menge der Booleschen Variablen in \11 und verallgemeinern vars(r) := U vars(\II).

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Begründungsverwaltung: Grundlagen, Systeme und Algorithmen by Clemes H. Beckstein


by Daniel
4.2

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