2. Colloquium Über Schaltkreis- und Schaltwerk-Theorie by Prof. Dr. J. Dörr, Prof. Dr. E. Peschl, Prof. Dr. H. Unger PDF

By Prof. Dr. J. Dörr, Prof. Dr. E. Peschl, Prof. Dr. H. Unger (auth.)

ISBN-10: 3034840810

ISBN-13: 9783034840811

ISBN-10: 3034841566

ISBN-13: 9783034841566

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CL ROSE (1954), 3. Regel. 21. S. a. 10. 22. Vgl. Forderung 1 am Schluß von § 1. 23. Dies ist im wesentlichen eine Konsequenz der' Selbstdualität' der be- dingten Disjunktion; cf. CHURCH (1948) . 24. Diese Zahl könnte man als charakteristische Zahl Z der CHURCHschen e Normalform für die k-stellige Tautologie bezeichnen. 25. CL z. B. BERKELEY (1952) bzw. BURKS (1955). 26. Repräsentiert durch einen quantorfreien einstelligen Prädikatenkalkül. Vgl. CHURCH (1955) und CHURCH (1957). 48 Literatur BERKLEY, E.

Zur Notation siehe [1]). < Zeichen> ::= < Buchstabe> I 1< Konnektiv> 1 (I) 1 = I; 1-, .. - alblc! dl < Ziffer> 011121314/5 I 61 71819 .. - Iylz "lvlc=ol*1 ---+ I ~ 11 :: = I < Variable> < Ziffer> :: = < Variable> : « Ausdruck> < Konnektiv > < Ausdruck :- ) ~ «Ausdruck:» = ; *) Institut für Angewandte Mathematik der Universität Mainz. -Zusatz: a) Um Klammern zu sparen, gilt die Präferenzskala: Fernschreiberzeichen Zeichen 1.

Lung der Konjunktionen wahlweise einen Satz von binären Ziffern, wobei die fehlenden Variablen durch • -' bezeiclmet sind (eine vereinfachte Darstellung von zwei Variablenwertesätzen), und eine dezimale Notation. Bei dieser werden Vollkonjunktionen durch eine D<>zimalzahl dargestellt, Konjunktionen mit R Variablen durch 2 N- R Dezimalzahlen, wobei N die Gesamtanzahl der Variablen ist. Die dezimale Notation ist für die Aufstellung der Primimplikantentafel von Vorteil, wird jedoch im folgenden nicht verwendet,da die verschiedenen Längen der Konjunktionsdarstellung für maschinen - internen Gebrauch nicht sehr günstig sind.

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by Paul
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